Nov
05

Vorbei mit Premiere Flex – Premiere beendet Flex

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Wie Digital Fernsehen berichtet, wird der Münchener Pay-TV-Anbieter Premiere sein Pre-Paid-Angebot Premiere Flex in Zukunft komplett einstellen. Vorhandene Guthaben von Flex können noch aufgebraucht und aufgeladen werden, aber nur für die vertraglich vereinbarten 12 Monate. Neue Angebote und Pre-Paid-Karten für Premiere Flex werden nicht mehr verlängert oder angeboten.

Über Premiere Flex konnten bisher Filme auf Abruf (VoD) über die Kanäle von Premiere Direkt empfangen werden, indem von einem Karten-Guthaben von 25, 50 oder 75 EUR je nach Bedarf des Kunden abgerechnet wurde.

Anscheinend lohnte sich das Geschäft mit Flex nicht für Premiere, wurde vom Zuschauer nicht in ausreichender Zahl in Anspruch genommen. Auf Premiere kommen jetzt auch höhere Kosten durch die komplette Umstellung mit Kartentausch und Umstieg auf die Verschlüsselungssysteme NDS Videoguard und Nagravision 3 zu.


2 Kommentare / Trackbacks

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  • Micha schreibt:

    Flex lohnt sich also nicht für Premiere. Bei der Receiver-Politik, welche dieses Unternehmen fährt, wird sich in absehbarer Zeit bald ganz Premiere nicht mehr lohnen. Denn bei Premiere ist offensichtlich nicht der Kunde König, sondern die Premiere-Manager. Und der Kunde ist der Depp. Mal sehen, wie lange sich das Noch-Kunden gefallen lassen.

  • Stefan^^ schreibt:

    Ich pfeif auch auf Premiere.
    Zu teuer und spielen lauter mist.

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