Consumer Electronics Association verabschiedet neuen Ultra High Definition Standard

Nun ist es offiziell. Die CEA (Consumer Electronics Association) hat die bisherige neu eingeführte 4k-Bildauflösung als neuen Ultra HD-Standard für Fernseher, Monitore und Projektoren beschlossen. Eine eigene Arbeitsgruppe CEA Ultra HD Working Group wurde dafür ins Leben gerufen.

Sony KDL 84 X9000 4K mit 84 Zoll

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Um den Ultra HD-Standard zu erfüllen, muss der Fernseher, Monitor oder Projektor mindestens 8 Millionen aktive Pixel besitzen. Weiter muss die Bildauflösung mindestens nativ 3.840 horizontal und 2.160 Pixel vertikal bieten und im 16:9-Format muss das Bildschirmformat (Aspect Ratio) angezeigt werden. Des Weiteren sollte mindestens ein digitaler Eingang nativ das 4k-Signal ausgeben können, ohne Skalierung oder Hochrechnung per Software / Chip.

Diese Vorgaben muss der Hersteller erfüllen, ansonsten darf das Ultra HD-Logo nicht verwendet werden.

Die Masse der Markenhersteller stellte auf der IFA 2012 erste Ultra HD-Fernseher in großen Bildschirmgrößen vor, wo die 4-mal höhere Bildauflösung gegenüber Full HD die Vorteile sichtbar ausspielen kann.

Die großen Fernsehanstalten haben gerade einmal annähernd auf HDTV umgestellt und das noch längst nicht bei allen Sendematerialen. Die 4-mal höhere Bildauflösung von Ultra HD ruft auch nach noch mehr Bandbreite (Bitrate) oder einem noch besseren DVB-Standard, der für die Satellitenübertragung noch besser das Signal bei höherer Bitrate überträgt. Vorerst wird hier die Blu-ray Disc den Anfang mit nativem Ultra HD in 4k der Vorreiter sein.

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