Intel setzt bei Mobile auf Linux und Ubuntu

Für die nächsten Chipgeneration mit 32 Nanometer Strukturbreite von Mobilgeräten, plant Intel voll auf das Open-Source-System Linux zu setzen anstatt auf Windows. Intel bezeichnet diese als als „Mobile Internet Devices“, kurz MID. Die neuen sparsamen CPUs der MID werden von Ubuntu Linux angetrieben und laufen mit einer speziell angepassten grafischen Oberfläche. Die Bedienung ist ähnlich Apple’s iPhone. Spiegel Online

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